Vetrauen fördern

Flexible Arbeitsmodelle stellen neue Anforderungen an das Management


Vertrauen

statt Kontrolle.

Flexible Arbeitsmodelle stellen insbesondere Führungskräfte vor neue Anforderungen – bezogen auf ihre Führungsstile als auch auf Ihre Kompetenzen.

Aufgrund der räumlichen Distanz, funktionieren Führungsstile, die auf Augenkontakt und „Command and Control“ beruhen nicht mehr ohne Weiteres. Die Herausbildung und Aufrechterhaltung von Vertrauen fällt in der Beziehung zwischen mobilen Mitarbeitenden und ihren Führungskräften schwerer, Konflikte sind schwieriger zu bewältigen, generell können Leistungen schwerer beurteilt werden und Massnahmen sind mit mehr Unsicherheit behaftet.

Lösungskonzepte beruhen auf Führungsmodellen, die u.a. auf Selbstführung von Mobil-Arbeitenden und virtuellen Teams setzen und diese durch entsprechende Massnahmen fördern und stützen.

Damit einhergehend stellen sich insbesondere auch an Führungskräfte neue Anforderungen bezogen auf ihre Kompetenzen: Sie zeichnen sich durch eine eher geringe Kontrollmotivation und durch die Fähigkeit zur vertrauensvollen Zusammenarbeit aus.

Vorgesetzten kommt hier zunehmend eine stärker coachende Rolle mit dem Ziel zu, technische Ressourcen zur Verfügung zu stellen und Strukturen zu schaffen, die die Kommunikation wie auch die laterale Führung in Teams fördern können. Eine zentrale Anforderung an die Kompetenzen von Führungskräften besteht in diesem Zusammenhang in Fähigkeiten, in der medienvermittelten Kommunikation Vertrauen herstellen zu können.