Wir fördern flexible Arbeitsformen in der Schweiz - mit über 200 Organisationen.

Mehr zur Work Smart initiative

So funktioniert smartes Arbeiten

Von flexiblen Arbeitsformen profitieren alle: Arbeitnehmende, Arbeitgebende, Gesellschaft und Ökologie. Der ganze Werkplatz Schweiz.

  • «Flexible Arbeitsformen erhöhen die Lebensqualität und Produktivität von Arbeitnehmenden, erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, entlasten die Verkehrsinfrastrukturen und ermöglichen kleinere, effizientere Büros. So sieht smartes Arbeiten heute aus; so schaffen wir Wachstum mit Qualität.»
    Nick Beglinger

    Nick Beglinger

    Präsident swisscleantech

  • «Flexibel arbeiten in Zeit und Raum ist die Zukunft für innovative Unternehmen. Mobiles Arbeiten fördert Offenheit, Innovation und Effizienz. Die Work Smart Initiative ist die ideale Plattform, um mobile Arbeitsmodelle in der Schweiz aufzuzeigen und zu thematisieren.»
    Mathis Hasler

    Mathis Hasler

    CEO PopupOffice AG

  • «Flexibler arbeiten, weniger Ressourcen verbrauchen, leichter leben: Die Work Smart-Initiative leistet einen wichtigen Beitrag zur intelligenten Raumentwicklung der Schweiz. Wir unterstützen dieses Engagement.»
    Dr. Maria Lezzi

    Dr. Maria Lezzi

    Direktorin Bundesamt für Raumentwicklung ARE

  • «Wir sind überzeugt, dass es in einer modernen Arbeitswelt flexible Arbeitsformen braucht. Darum hat die Bundesverwaltung als vorbildliche Arbeitgeberin entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen. Von der zusätzlichen Flexibilität profitieren Mitarbeitende und Arbeitgeber gleichermassen. Die Work-Smart-Initiative verfolgt die gleichen Ziele – deshalb unterstützen wir sie.»
    Dr. Barbara Schaerer

    Dr. Barbara Schaerer

    Direktorin Eidgenössisches Personalamt EPA

  • «Das Bundesamt für Energie unterstützt die smart work initiative, weil wir die Vorteile der flexiblen  Arbeitsgestaltung schon seit längerem schätzen; höhere Leistungsfähigkeit, mehr Motivation und Lebensqualität für unsere Mitarbeitende und weniger Umweltbelastung durch kürzere Reisewege.»
    Ralph Bühlmann

    Ralph Bühlmann

    Leiter Betriebswirtschaft und Organisation, Bundesamt für Energie BFE

  • «Die Öbu unterstützt die Work Smart Initiative, weil innovative und flexiblere Arbeitsformen zu einer nachhaltigeren Wirtschaft beitragen. Davon profitieren Unternehmen und die Gesellschaft gleichermassen.»
    Seta Thakur

    Seta Thakur

    Geschäftsleiterin Öbu

  • «Wir müssen uns vermehrt auf unsere eigenen Fachkräfte konzentrieren, um die zukünftigen demographischen Engpässe zu bewältigen. Doch es gilt, den Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht zu werden, deshalb sind neue Arbeitsformen erforderlich. Die Work Smart Initiative leistet einen wertvollen Sensibilisierungsbeitrag.»
    Dr. Lucrezia Meier-Schatz

    Dr. Lucrezia Meier-Schatz

    Verwaltungsrätin und a.Nationalrätin (CVP)

  • «Der ÖV und die Strassen sind während den Spitzenzeiten überlastet. Mit einer besseren Verteilung auf den ganzen Tag können die Spitzen geglättet, Staus abgebaut, die vollen Züge, Busse und Trams entlastet und damit Investitionen in Angebot und Infrastruktur eingespart werden. Mit der Unterzeichnung der Work-Smart-Charta ermutigen wir die Angestellten des Kantons, den Spielraum bei den Arbeitszeiten zu nutzen und als Vorbild zu wirken.»
    Barbara Egger-Jenzer

    Barbara Egger-Jenzer

    Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin Kanton Bern

  • «economiesuisse unterstützt die Work Smart Initiative, weil Flexible Arbeitsformen helfen, das Arbeitskräftepotenzial im Inland besser auszuschöpfen, Energieverbrauch und Emissionen einzusparen und Verkehrsinfrastrukturen während den Stosszeiten zu entlasten.»
    Monika Rühl

    Monika Rühl

    Vorsitzende der Geschäftsleitung, economiesuisse