Wir fördern flexible Arbeitsformen in der Schweiz - mit über 250 Organisationen.

Mehr zur Work Smart initiative

So funktioniert smartes Arbeiten

Von flexiblen Arbeitsformen profitieren alle: Arbeitnehmende, Arbeitgebende, Gesellschaft und Ökologie. Der ganze Werkplatz Schweiz.

Anstehende Events Was wann wo läuft

  • «Flexibel arbeiten in Zeit und Raum ist die Zukunft für innovative Unternehmen. Mobiles Arbeiten fördert Offenheit, Innovation und Effizienz. Die Work Smart Initiative ist die ideale Plattform, um mobile Arbeitsmodelle in der Schweiz aufzuzeigen und zu thematisieren.»
    Mathis Hasler

    Mathis Hasler

    CEO PopupOffice AG

  • «Flexible Arbeitsformen erhöhen die Lebensqualität und Produktivität von Arbeitnehmenden, erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, entlasten die Verkehrsinfrastrukturen und ermöglichen kleinere, effizientere Büros. So sieht smartes Arbeiten heute aus; so schaffen wir Wachstum mit Qualität.»
    Nick Beglinger

    Nick Beglinger

    Präsident swisscleantech

  • «Gezielt und systematisch gestaltete mobil-flexible Arbeitsformen bieten ein grosses Potenzial, gleichzeitig gesundheits-., leistungs- und wettbewerbsförderliche Arbeitsverhältnisse zu schaffen. Diese Chance sollten wir gemeinsam und in Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis nutzen.»
    Prof. Dr. Hartmut Schulze

    Prof. Dr. Hartmut Schulze

    Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW

  • «Der ÖV und die Strassen sind während den Spitzenzeiten überlastet. Mit einer besseren Verteilung auf den ganzen Tag können die Spitzen geglättet, Staus abgebaut, die vollen Züge, Busse und Trams entlastet und damit Investitionen in Angebot und Infrastruktur eingespart werden. Mit der Unterzeichnung der Work-Smart-Charta ermutigen wir die Angestellten des Kantons, den Spielraum bei den Arbeitszeiten zu nutzen und als Vorbild zu wirken.»
    Barbara Egger-Jenzer

    Barbara Egger-Jenzer

    Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin Kanton Bern

  • «Mobil-flexibles Arbeiten ermöglicht es Arbeitnehmenden, über eine freiere Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung berufliche und private Bedürfnisse besser miteinander zu vereinbaren. Dafür braucht es aber ein Minimum an unternehmensinternen Guidelines sowie an Unterstützung für Mitarbeitende und Führungskräfte.»
    Manuel Keller

    Manuel Keller

    Leiter Beruf und Beratung, Kaufmännischer Verband Schweiz

  • «myclimate unterstützt die Work Smart Initiative, weil auch wir bei myclimate ein flexibles und nachhaltiges Arbeitsklima schätzen. Mit der Option, teilweise von zu Hause aus zu arbeiten, verringert man nicht nur den CO2-Ausstoß des Unternehmens und jedes einzelnen Mitarbeiters, sondern fördert auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Eine ausgeglichene Work-Life Balance sehen wir bei myclimate als essentiell, damit ein Mitarbeiter produktiv und motiviert arbeiten kann.»
    René Estermann

    René Estermann

    CEO myclimate

  • «Das Bundesamt für Energie unterstützt die smart work initiative, weil wir die Vorteile der flexiblen  Arbeitsgestaltung schon seit längerem schätzen; höhere Leistungsfähigkeit, mehr Motivation und Lebensqualität für unsere Mitarbeitende und weniger Umweltbelastung durch kürzere Reisewege.»
    Ralph Bühlmann

    Ralph Bühlmann

    Leiter Betriebswirtschaft und Organisation, Bundesamt für Energie BFE

  • «Die Öbu unterstützt die Work Smart Initiative, weil innovative und flexiblere Arbeitsformen zu einer nachhaltigeren Wirtschaft beitragen. Davon profitieren Unternehmen und die Gesellschaft gleichermassen.»
    Seta Thakur

    Seta Thakur

    Geschäftsleiterin Öbu

  • «Wir müssen uns vermehrt auf unsere eigenen Fachkräfte konzentrieren, um die zukünftigen demographischen Engpässe zu bewältigen. Doch es gilt, den Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht zu werden, deshalb sind neue Arbeitsformen erforderlich. Die Work Smart Initiative leistet einen wertvollen Sensibilisierungsbeitrag.»
    Dr. Lucrezia Meier-Schatz

    Dr. Lucrezia Meier-Schatz

    Verwaltungsrätin und a.Nationalrätin (CVP)