Flexibles Arbeiten braucht klare Strukturen

Vor rund 12.000 Jahren wurde der Mensch sesshaft, jetzt scheinen wir das Gegenteil zu erleben. Digitale Nomaden verzichten auf einen festen Arbeitsplatz, beantworten Mails zu Hause, in der Bahn oder im Coworking-Space. Flexibel und effizient. „Aber auch nur, wenn man es richtig macht“, erläutert Alexandra Kühn am Rande des Schweizer Digitaltages in Zürich. „Zu viel Selbstbestimmung und zu wenig Kontakt zu den Kollegen kann im schlimmsten Falle sogar zum Burn-out führen.“ Für die Geschäftsführerin braucht es feste Regeln im Team, Aufklärung im Unternehmen und ein Bewusstsein für gelungene Flexibilität beim Mitarbeiter. Erst dann werde aus flexiblem Arbeiten smartes Arbeiten.

Flexibles Arbeiten braucht klare Strukturen