Smartes Arbeiten mit mobilen Helfern

Mobilität ist in aller Munde und bietet in Alltag und Beruf viele Vorzüge. Die neusten mobilen Endgeräte passen sich dem Lebens- und Arbeitsstil der Anwender*innen immer mehr an. Sie bieten eine Vielzahl neuer Funktionalitäten, die das Leben Digitaler Nomad*innen vereinfachen und gleichzeitig schützen. Die Arbeit unterwegs stellt neue Anforderungen an die Sicherheit der Endgeräte

Smartes Arbeiten beginnt bei der Auswahl des Arbeitsgerätes. Entscheidungsfaktoren sind beispielsweise eine lange Batterielebensdauer – so geht der Strom auch während eines langen Arbeitstages nicht aus – sowie eine leichte und kompakte Bauform. Versatile Geräte ermöglichen maximal flexible Nutzung und erweitern die Vorteile eines klassischen Notebooks mit zusätzlicher Tablet-Funktionalität.

Bei mehrheitlich stationärem Arbeiten heisst smart u. a. "aufgeräumt". Das Kabelgewirr entfällt dank USB-C Docking-Lösungen. Ein oder mehrere externe Bildschirme sowie Tastatur und Maus können über nur ein Kabel verbunden werden. Der Arbeitsbereich lässt sich so auf kleinstem Raum unterbringen, sieht gut aus und kann in Zeiten des verdichteten Wohnens prima auch im Wohnraum integriert werden.

Smartes Arbeiten beschränkt sich aber keineswegs nur auf den PC oder das Notebook. Bei Druckern haben Apps längst Einzug gehalten. Als Beispiel die HP Smart App: Sie ist unter iOS und Android verfügbar und ermöglicht, mit der Kamera des Smartphones jedes Dokument in hoher Qualität zu scannen, in der Vorschau anzusehen, zu bearbeiten und als PDF oder JPEG zu speichern. Wer später trotzdem eine gedruckte Version benötigen, kann diese einfach ausdrucken. Die umfangreiche Ablage kann man sich sparen - das hilft Ordnung zu schaffen. Eine weitere Funktion der App erlaubt es den Usern, Arbeitsabläufe für Dinge zu erstellen, die sie häufig tun. Das ist privat hilfreich, aber umso mehr bei der Arbeit: Ein Fotograf kann z. B. übers Smartphone vordefinieren, dass jedes Mal, wenn er eine Rechnung einscannt, ein vordefinierter Workflow automatisch gestartet wird. Die Rechnung wird vom Drucker beispielsweise per E-Mail an seinen Steuerberater geschickt, und zusätzlich in einem vordefinierten Ordner in der Cloud abgelegt und zweimal ausgedruckt für die Ablage. Und das alles mit nur einem Tastendruck.

Mobilität bringt neue Herausforderungen. Ein Beispiel: die Sicherheit. So ist visuelles Hacking eine vielfach unterschätzte Gefahr. Es geht um das Ausspionieren von Bildschirminhalten durch den Blick auf das Notebook am Nebentisch – ganz gleich, ob in der Hotel-Lobby oder im Zug. Auf Herstellerseite wird deshalb stark in integrierte Sicherheitslösungen investiert. Eine sehr effektive Lösung ist der integrierte Blickschutz. Auf Tastendruck kann der Datenschutzmodus aktiviert werden. Die Anzeige erscheint dann für alle hell, ausser für den/die Nutzer*in. Vertrauliche Informationen sind so vor neugierigen Blicken geschützt.

Verbesserte Sicherheitsoptionen wie Fingerabdrucklesegerät und ein Schalter zum Abschalten der Bildschirmkamera sorgen zudem für mehr Privatsphäre und schützen die Daten vor unberechtigtem Zugriff. Der Kamera Kill-Switch erspart das "kreative" Abkleben der Notebookkamera. Wer sicher sein will, dass absolut niemand zusehen kann, stellt den Schalter auf "off". Damit wird die Stromzufuhr zur Kamera unterbrochen und deren Hacking verunmöglicht. Praktisch und einfach.

Das einzige, woran Sie bei soviel praktischer Mobilität noch selber denken müssen: Im Interesse der Life-Balance im richtigen Moment das Notebook auszuschalten und die Arbeit bis zum nächsten Morgen Arbeit sein zu lassen …

 

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